Reiseberichte

Von Volker, 22. August 2009 23:10

letzte Aktualisierung: 11.07.2013

(Autoren: Alfred und Stefan)

Ausflug des Tauchclubs Bayerwald nach Gozo vom 25. Mai – 01. Juni 2013

16 Reiseteilnehmer, darunter 10 Taucher, erkunden die Unterwasserwelt um die Insel Gozo

Nachdem der Tauchsportclub Bayerwald dieses Jahr sein 20 jähriges Bestehen feiern kann, hatte man sich entschlossen, den diesjährigen Vereinsausflug am Mittelmeer zu verbringen.

Die buchungstechnische Organisation hierfür hatte dankenswerter Weise unser Vereinskamerad Volker übernommen, die reibungslose Kommunikation mit der Tauchbasis Nautic-Divers in Gozo wurde von Daniel bereits auf der „Boot“ – Messe in Düsseldorf eingeleitet.

Die Anreise mit Maltaair von München nach Valetta (Flugzeit lediglich zwei Stunden) begann mit einem erstklassigen Service an Bord. Vom Flughafen in Malta (und einer fast erfolgten Verhaftung eines notorischen Rauchers) ging es dann weiter per Bus zum Fährhafen. Die Überfahrt von Malta nach Gozo ist kurz, bei einer Entfernung von lediglich zwei Kilometern ein Katzensprung. Dabei konnte man bereits die ersten Eindrücke der Inseln Gozo und Comino gewinnen. Typische Charakteristika dieser Inseln um Malta sind die vielen Einbuchtungen und Höhlen, die das Meer im Laufe der Jahrtausende aus dem weichen Gestein gespült hat. Daher sind Malta, Gozo und Comino (die kleinste Nachbarinsel von Malta) für Höhlentauchgänge in der Taucherszene gut bekannt. Neben den Höhlen bilden die vielen Wracks um die Inseln den 2. Taucherhöhepunkt, wohingegen die Fischbestände in den letzten Jahren durch die Überfischung im Mittelmeer leider enorm abgenommen haben.

Auf Gozo hatte man sich für das Hotel Calypso in der Ortschaft Marsalforn entschieden. Eine gute Wahl wie sich sehr bald herausstellte, die Zimmer mit Meerblick, das Tauchcenter nur einige Minuten entfernt. Auch das strategisch zwischen der Tauchbasis und dem Hotel günstig gelegene Pebbles erfreute sich einer durchgehend hohen Beliebtheit einiger Taucher, nicht nur beim Mitfiebern des Champions League Finales.

Die ersten beiden Tauchgänge fanden bereits am Sonntag an der Meerzunge Mgarr Ix Xini statt. An den nächsten Tagen wurde die Wracks der MV Karwela und der Pasewalk betaucht. Die P 31 Pasewalk liegt vor der Insel Comino und war ein Minensucher der ehemaligen Ostdeutschen Volksmarine. Dieser wurde nach der Wiedervereinigung kurzfristig noch vom Bundesgrenzschutz eingesetzt und dann als unbewaffnetes Patrouillenboot nach Malta verkauft. Natürlich wurde auch am Azur Window getaucht, einem weithin bekannten Spot auf Gozo. Sowohl im Blue Hole und im Coral Garden, als auch im Inland Sea faszinierten die verschiedensten Höhlen und Grotten und so mancher Taucher hätte fast noch seinen Kopf durch die ständig hin- und her pendelnden Boote verloren.

Bei der Ganztagesausfahrt mit einem gecharterten Boot am Donnerstag waren dann auch alle Nichttaucher mit an Bord. An Bord blies eine steife Brise und so war man umso mehr von der Kulisse der Blauen Lagune fasziniert, eines der bekanntesten türkisfarbenen Postkartenmotive der Inselgruppe Maltas, wo man gut geschützt die Mittagspause genießen konnte.

Erwähnenswert ist auch der harmonische Umgang der Taucher untereinander (von einigen Frotzeleien mal abgesehen) trotz eines Altersunterschieds von teilweise über 20 Jahren. Dies bestätigte uns auch unser Tauchguide Mirko, welcher uns die ganze Woche seitens des Tauchcenters „Nautic-Divers“ betreute, mit uns die schönsten Tauchspots ansteuerte und schließlich zu der Einsicht kam, das diese Woche ja fast wie Urlaub für ihn war. Hier stellte sich wieder einmal heraus, das Sporttauchen eben auch generationenübergreifend faszinieren und kameradschaftlich verbinden kann.

Einige kulturhungrige Ausflügler der Gruppe haben auch der Hauptstadt Victoria einen Besuch abgestattet. Einen herrlichen Rundumblick über die gesamte Insel bietet hierzu die „Zitadelle“, ein Kloster mit Kirche, welche gleichzeitig auch die höchste Erhebung der Insel darstellt.

Die Rückreise begann bereits am Samstag um 5:00 Uhr morgens mit dem Transfer zum Fährhafen, da der Abflug bereits um 9:30 Uhr erfolgte. Alle Reiseteilnehmer kamen wieder gesund und munter im kühlen, regnerischen Bayerwald an.

Link zu den Bildern (Aufrufen und in Picasa Diashow starten)

Bilder sind mit freundlicher Genehmigung vom Ganserer Stefan.


Bericht Tauchsafari in Ägypten 12.-19. April 2012

(Autor: Stefan)
Zu einer Tauchsafari mit dem Schiff „Heaven Freedom“ der Diversheaven Flotte waren die beiden Bayerwaldtaucher Volker und Stefan heuer im April aufgebrochen. Die Tour führte sie vom Ausgangshafen Ras Ghalib in Marsa Alam in einer Woche bis hinunter zu den St. Johns Riffen. Die anfangs gegenseitig geäußerten Mutmaßungen, der eine werde durch nächtliche Ruhestörungen die Gesundheit des anderen stark strapazieren, erwiesen sich dann beim Eintreffen auf dem Safariboot relativ schnell als unbegründet. Bedingt durch ein nur zu 60 % ausgebuchtes Boot und einem damit verbundenen Upgrade zur Einzelkabine konnte jeder seiner Leidenschaft frönen.

Die erste Nacht an Bord bereitete zwar bedingt durch die schaukelnde Überfahrt zu den St. Johns Riffen noch einige Schwierigkeiten, dafür gab es dann im Süden als Entschädigung gute Sichtbedingungen. Die Gäste auf dem Boot, die neben den beiden obigen Zeitgenossen noch aus 2 Österreichern und 5 Schweizern (Volker nannte sie immer „die Holländer“) bestanden, wurden durch den erstklassigen Service und die Kochkünste an Bord reichlich verwöhnt. Der Tauchguide, ein selbst ausgewiesener Sprachenexperte aus dem Kölner Raum, scheiterte jedoch bei dem Versuch, eine plausible Konversation mit den in Mundart kommunizierenden Schweizern, Österreichern und Bayern zu führen (naja, Volker als Exil-Preiß gilt nach 20 Jahren bei uns gerad noch; will mal nicht so kleinlich sein).

Das Tauchen selbst machte unter diesen Umständen reichlich Spaß. So wurde allerlei Fisch und sonstiges Kleingetier, das sich nicht zierte und vor den Linsen der beiden Hobbyfotografen auftauchte, fachgerecht digital zwischengespeichert. Auch wenn das ein oder andere Hindernis sich den beiden Zeitgenossen in den Weg stellte und die Wracks manchmal größer erschienen, als sie dann beim Betauchen wirklich waren (zumindest die zugehörigen Öffnungen), konnten die dabei auftretenden Hindernisse sicher und zuverlässig von den 6 Sternen gelöst werden.

Auf der Liste der Sehenswürdigkeiten beim Tauchen – Haie, Schildkröten, Napoleons, Clown Fische, Barrakudas, Krokodilfische und viele andere bunte Rifffische – fehlte eigentlich nur das Dugong, dass sich diesmal leider wieder nicht zeigen wollte. Dennoch, die vielen unterschiedlichen Tauchplätze von Dangerous Reef, Small Habili, Cave Reef, Shaab Maksour, Abu Dabab, Shaab Claudio bis zum Elphinstone Riff sorgten für eine kurzweilige Woche. Ausgestattet mit vielen neuen Eindrücken einer schönen und entspannten Urlaubswoche kehrten die beiden Taucher wieder wohlbehalten in heimische Gefilde zurück.

To be contiued 2013….

(Geht auf das gelbe Manderl links neben den Steuersymbolen und klickt Tauchsafari Diversheaven an:
Dann braucht ihr Euch nicht die ganze Dia-Show reinziehen, sondern könnt auch einzelne Bilder anklicken.)


Erneute Reise des Tauchclubs Bayerwald ans Rote Meer
Einwöchiger Tauchausflug (10. – 17. März 2011) ins Carnelia Beach Resort
Highlight waren Delfine unter Wasser bei El Quseir

(Autor: Alfred/Volker)

Sieben Mitglieder des Tauchsportclubs Bayerwald verbrachten einen einwöchigen Tauchaufenthalt südlich von El Quseir in Ägypten.
Nach den Unruhen wegen Absetzung des langjährigen Regenten Mubarak in Ägypten ließen sich acht Taucher nicht davon abhalten ans Rote Meer zum Tauchen zu reisen. Im Februar war die Lage in Ägypten noch völlig unklar, das Auswärtige Amt riet von Reisen nach Ägypten ab. Anfang März hatte sich dann die Lage aber wieder deutlich entspannt und nachdem man aber diesen Tauchaufenthalt schon im Herbst 2010 gebucht hatte, trat man die Reise auch am 10. März an.

Beim Eintreffen in der Hotelanlage Carnelia Beach Resort glich dieses einer Geisterstadt. Nur sehr wenige Gäste (mit uns etwas über 20 !) hatten sich bislang dort eingefunden, nachdem im Februar auch keine Touristen-Flüge mehr an die Rotmeerdestinationen gingen.

Ein großer Schock war die geschlossene Tauchbasis. Aber alles sollte sich dann schnell zum Besseren wenden: Die Tauchbasis wurde am nächsten Tag für uns geöffnet und im Laufe der Woche trafen dann auch immer mehr Taucher ein. Da wir, die sieben Taucher des TSC Bayerwald die grösste Tauchgruppe bildeten, konnten wir unsere Tauchtouren so planen, wie es Wind und Wellen erlaubten.
Das Hausriff war wochenlang vorher nicht betaucht worden, was sicherlich kein Nachteil für uns war. Nach dem obligatorischen Checkdive am Hausriff, konnten wir unserem Hobby ungehindert und mit Begeisterung nachgehen. Halbtages- und Ganztagesbootsausfahren, Jeepfahrten, also vom Land aus Tauchen, sowie Zodiaktauchgänge und Nachttauchgänge am Hausriff waren möglich, und wurden von uns gerne in Anspruch genommen.
Nachdem es über die Woche sehr windig und wellig war, konnten allerdings keine Tauchdestinationen angefahren werden, die weiter von der Küste entfernt waren, was aber dem Tauchgenuss keinen Abbruch tat.

Highlight für alle Taucher war die Sichtung einer Delfinschule unter Wasser bei einem Tauchgang unmittelbar vor der Stadt El Quseir. Bei diesem Tauchgang konnten wir zunächst zwei Karetschildkröten bewundern, bevor die großen Tümmler an uns vorbeischwammen. Ein einmaliges Erlebnis und absolutes Highlight – diese wunderschönen, intelligenten Säugetiere unter Wasser zu erleben.
Die Wassertemperatur war an allen Tauchplätzen ziemlich konstant  23 Grad Celsius, also durchaus angenehm für diese Jahreszeit, wenn man bedenkt, das es im Attersee nur 4 Grad sind…

Mit dabei waren bei diesem erlebnisreichen Tauchaufenthalt in Ägypten:
Silvia und Daniel (haben erst vor kurzem den Tauchschein bei uns erworben), für beide war es der erste Tauchaufenthalt am Roten Meer.
Die weiteren Teilnehmer waren eher schon g’standene Rotmeertu(e)mmler: Hubert, Markus, Stefan, Volker, Alfred und Peter, unser Gast und Freund aus Oberbayern, der mit seinen 70 Jahren noch immer souverän alle sieben Weltmeere durchpflügt.

Von den politischen Unruhen der vergangenen Wochen in Ägypten konnten wir nicht das geringste feststellen. Auch die Abfertigung am Flughafen in Marsa Alam lief bei Ein-wie auch Ausreise wie am Schnürchen, so dass wir unseren Heimflug, nach einer Woche Aufenthalt, sogar eine halbe Stunde früher als erwartet, antreten konnten.
Alles in Allem mit wieder neuen Eindrücken und Taucherfahrungen im Gepäck, konnten wir die Heimreise antreten.

Stefan und Volker haben viele Eindrücke unter Wasser mit ihren Kameras festgehalten.
Wir dürfen uns also noch auf so manches Foto von Ihnen freuen, das uns die exotische Unterwasserwelt des Roten Meeres näher bringen wird.

Ausflug zum Grundlsee (03. Juni bis 06. Juni 2010)
(Autor: Hubert, Volker)

Wieder zurück vom Grundlsee !

Leider war die Beteiligung an dieser Vereinsfahrt nicht unbedingt berauschend, aber es bildete sich dennoch eine recht gemütliche Truppe.

Durch das wochenlange nasse Wetter sind auch am Grundlsee die Anwohner vom Hochwasser nicht verschont geblieben, und so mancher Keller mußte leergepumpt werden. Klar, daß durch den Sedimenteintrag der angeschwollenen Bäche die Sicht im See nicht gerade berauschend war – 1m und weniger ! Und so beließen wir es bei einen Tauchgang.

Ab Freitag stellte sich dann traumhaft schönes Sommerwetter ein, und wir ließen uns in den Morgen-und Abendstunden vom spiegelglatten See und dem herrlichen Bergpanorama am Campingplatz der Fam. Seiberl verzaubern.

Tagsüber bot die Gegend am Grundlsee bei so einem Wetter genügend Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung: Spazierengehen, Wandern, einige Mitglieder nahmen ihre Fahrräder mit, und so waren Touren zum Altaussee oder an nahegelegene Almen möglich.

Aber auch der Ursprung eines in den See fliesenden Baches wurde erkundet. Er entspringt wie aus dem Nichts am Fuße einer nahegelegenen Felswand und bildet sofort einen reißenden Gebirgsbach. Dieser stürtzt sich dann in einem tosenden Wasserfall zur Ranftelmühle, und fließt letztendlich in den Grundlsee.

Die Geselligkeit kam natürlich auch nicht zu kurz. Der Verein ließ sich nicht lumpen und sorgte für einen gelungenen Grillabend. Einige meinten, das müsste man irgenwann mal wiederholen.


Vom Tauchausflug nach Ägypten zurück.

Tauchausflug des Tauchsportclubs Bayerwald ans Rote Meer -
Erlebnisreiche Tauchgänge an den Riffen des südlichen Roten Meeres
(Autor: Alfred/Volker)

Am 02.03.2010 starteten fünf Mitglieder des Tauchsportclubs Bayerwald am Flughafen in Nürnberg in ihren ereignisreichen Tauchurlaub nach Marsa Alam. Von dort aus ging es in nur 45 minütiger Busfahrt zu unserem Hotel “Carnelia Beach Resort” nahe der Küstenstadt El Quseir.

Das Hotel „Carnelia Beach“ mit deutscher Tauchbasis „diving Carnelia“

Vor der Tauchschule. V.l.n.r.: Volker, Katja, Alfred, Hubert, Marcus

Vor der Tauchschule. V.l.n.r.: Volker, Katja, Alfred, Hubert, Marcus

haben wir gewählt, da das Hausriff an einer wind – und wettergeschützen Bucht liegt.

Das Hotel selber ist einfach und sauber und bietet italienisch angehauchte, sehr schmackhafte Küche. Eine gute Wahl.
Einzige “Ärgernisse” waren das gebuchte All-inclusive-Paket, was sich als “Fast-alles-all-inclusiv” entpuppte (alles außer -  nein, nicht Tiernahrung – sondern BIER!!!) und eine leichte Mückenplage.

Das Hausriff “Maheleg” selber ließ keine Wünsche offen. Gut erreichbar über einen Holzsteg ließen sich alle typischen Riffbewohner des Roten Meeres bewundern.

In unserer Tauchwoche haben wir verschiedenste Korallenriffe besucht: Mahaleg, Mangrove Bay Riff, Ras Tachnani, El Sheik Malek (per Jeep), Erg Lassal und Erg Monika.

Diese beeindruckenden Riffe liegen, aufgrund der besonderen Lage des Carnelia Beach Resort,

Carnelia Beach Resort

Carnelia Beach Resort

alle nicht weit von einander entfernt. Somit konnten wir durch maximal 30 minütige Bootsfahrten bzw. einmal per Jeep verschiedenste Riffe betauchen.

Bei herrlichem Wetter (Luft bis 30°C und keine Wolke am strahlend blauen Himmel), einer Wassertemperatur von 24°C und guter Sicht konnten wir zahlreiche Meeresbewohner, wie zum Beispiel Clownfische, Großaugenbarsche, Sepia, Rotfeuerfische, Krebse, Diademseeigel, Barrakuda, Adlerrochen und tolle Hart- und Weichkorallen bestaunen.
Leider haben wir auf dem Tauchplatz El Sheik Malek den heißbegehrten Dugong (Seekuh) nicht bewundern dürfen.

Egypt Zodiak 032010

Von einem schönen Tauchgang zurück. Oben: Katja, Alfred Unten: Hubert, Peter, Volker

Die erstklassige deutsche Tauchbasis ermöglicht ein stressfreies Hausriff-Tauchen vom Steg aus, auf Wunsch mit dem stegeigenen Zodiac-Shuttleservice für gepflegte One-way- oder Drift-Tauchgänge, Halb- und Ganztagestouren mit dem Tauchboot, sowie Tauchgänge vom Land aus per Jeep. Alles perfekt organisiert. Das ist tauchen pur !!!!

Abschließend kann man von einem rundum gelungenen Tauchurlaub sprechen, den man jederzeit wieder antreten würde.

Einziger Wermutstropfen: 3 von 4 Teilnehmern haben mitgemacht bei “Alles-muß-raus”. Aber erst nach der Rückkehr nach Deutschland und später kam der große Durchfall. Na super, wenigstens keinen Tauchgang bzw. den Anzug versaut !!!

Bericht
Tauchsafari
in
Ägypten
12.-­‐19.
April
2012
Zu
einer
Tauchsafari
mit
dem
Schiff
„Heaven
Freedom“
der
Diversheaven
Flotte
waren
die
beiden
Bayerwaldtaucher
Volker
und
Stefan
heuer
im
April
aufgebrochen.
Die
Tour
führte
sie
vom
Ausgangshafen
Ras
Ghalib
in
Marsa
Alam
in
einer
Woche
bis
hinunter
zu
den
St.
Johns
Riffen.
Die
anfangs
gegenseitig
geäußerten
Mutmaßungen,
der
eine
werde
durch
nächtliche
Ruhestörungen
die
Gesundheit
des
anderen
stark
strapazieren,
erwiesen
sich
dann
beim
Eintreffen
auf
dem
Safariboot
relativ
schnell
als
unbegründet.
Bedingt
durch
ein
nur
zu
60
%
ausgebuchtes
Boot
und
einen
damit
verbundenen
Upgrade
zur
Einzelkabine
konnte
jeder
seiner
Leidenschaft
frönen.
Die
erste
Nacht
an
Bord
bereitete
zwar
bedingt
durch
die
schaukelnde
Überfahrt
zu
den
St.
Johns
Riffen
noch
einige
Schwierigkeiten,
dafür
gab
es
dann
im
Süden
als
Entschädigung
gute
Sichtbedingungen.
Die
Gäste
auf
dem
Boot,
die
neben
den
beiden
obigen
Zeitgenossen
noch
aus
2
Österreichern
und
5
Schweizern
(Volker
nannte
sie
immer
„die
Holländer“)
bestanden,
wurden
durch
den
erstklassigen
Service
und
die
Kochkünste
an
Bord
reichlich
verwöhnt.
Der
Tauchguide,
ein
selbst
ausgewiesener
Sprachenexperte
aus
dem
Kölner
Raum,
scheiterte
jedoch
bei
dem
Versuch,
eine
plausible
Konversation
mit
den
in
Mundart
kommunizierenden
Schweizern,
Österreichern
und
Bayern
(naja,
Volker,
will
mal
nicht
so
kleinlich
sein)
zu
führen.
Das
Tauchen
selbst
machte
unter
diesen
Umständen
reichlich
Spaß.
So
wurde
allerlei
Fisch
und
sonstiges
Kleingetier,
das
sich
nicht
zierte
und
vor
den
Linsen
der
beiden
Hobbyfotografen
auftauchte,
fachgerecht
digital
zwischengespeichert.
Auch
wenn
das
ein
oder
andere
Hindernis
sich
den
beiden
Zeitgenossen
in
den
Weg
stellte
und
die
Wracks
manchmal
größer
erschienen,
als
sie
dann
beim
Betauchen
wirklich
waren
(zumindest
die
zugehörigen
Öffnungen),
konnten
die
dabei
auftretenden
Hindernisse
sicher
und
zuverlässig
von
den
6
Sternen
gelöst
werden.
Auf
der
Liste
der
Sehenswürdigkeiten
beim
Tauchen
fehlte
neben
Haien,
Schildkröten,
Napoleons,
Clown
Fischen,
Barrakudas,
Krokodilfischen
und
vielen
anderen
bunten
Rifffischen
eigentlich
nur
das
Dugong,
dass
sich
diesmal
leider
wieder
nicht
zeigen
wollte.
Dennoch,
die
vielen
unterschiedlichen
Tauchplätze
von
Dangerous
Reef,
Small
Habili,
Cave
Reef,
Shaab
Maksour,
Abu
Dabab,
Shaab
Claudio
bis
zum
Elphinstone
Riff
sorgten
für
eine
kurzweilige
Woche.
Ausgestattet
mit
vielen
neuen
Eindrücken
einer
schönen
und
entspannten
Urlaubswoche
kehrten
die
beiden
Taucher
wieder
wohlbehalten
in
heimische
Gefilde
zurück.
To
be
contiued
2013….

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